Büsingen am Hochrhein und Vennbahnweg 2025
Anreise (06.04.2025):
Grüezi mitenand! Hütt Aabig bin I z’Schaffhause aacho und was luege da am Stadttor? Lappi tue d’Augen uf!
So herzlich wurd ich auch schon lang nicht mehr begrüßt. Naja, s’Läbe isch halt kei Sugus!
Meine lieben Freundinnen und Freunde, welcome back zu einem ungewöhnlichen Blog einer ungewöhnlichen Reise. Ich ziehe mal wieder in ein Abenteuer!
Wie der Titel schon verrät stehen dieses Mal deutsche Exklaven im Vordergrund. Sechs Stück sind es an der Zahl und all diese lernen wir im Rahmen der nächsten Tage besser kennen. Ein Tag auf dem Exklavenweg in Büsingen am Hochrhein, welches ich schon im Rahmen der Weihnachtsaktion 2024 kurz besucht habe und dann im besten Fall nochmal drei Tage auf der ehemaligen Vennbahn-Trasse. In Summe etwa 150 Kilometer in vier verschiedenen Ländern, voller Spaß, guter Laune, unbändigem Willen und vielen interessanten Geschichten.
Die erste Landesgrenze hab ich bereits im Rahmen der heutigen Anreise überquert. Es soll beileibe nicht die letzte gewesen sein.
#HoppSchwiizKanadaUnterhoseabelah
Tag 1 (07.04.2025):
Heute bin ich erstmal langsam in diese Tour gestartet. 15 Kilometer von Schaffhausen nach Büsingen, quer durch Büsingen und wieder zurück. 😉 Das heißt aber auch, dass noch etwa 130 Kilometer für die nächsten drei Tage auf dem Programm stehen. Daher wartet dann morgen doch eher eine standesgemäße Etappe von 48 Kilometern. 🥵 Getreu dem Motto: „Wir haben euch was mitgebracht und dass ist Hass, Hass, Hass äh Spaß, Spaß, Spaß!“ 🥳
Wobei ich aufgrund der morgendlichen Temperaturen gar nicht soooo langsam gestartet bin, denn bei 0 bis 2 Grad und ausschließlich kurzen Hosen im Gepäck, hat man doch automatisch einen schnelleren Schritt drauf. 🙈 In Verbindung mit dem mittaglichen, wolkenlosen Himmel und strahlenden Sonnenschein ☀️ ist aktuell wieder die Jahreszeit, in der man mit Erkältung und Sonnenbrand nach Hause kommen kann. 😂 So weit sollte ich es dann wohl besser nicht kommen lassen. 😇
Büsingen am Hochrhein, was soll man nur dazu sagen. Eine Gemeinde mit 1.500 Einwohnern, in der ich nun schon zum zweiten Mal war. Ich wüsste nicht welches kleinere Dorf ich in meinem Leben bewusst zweimal als Tourist bereist habe. 🤭 Spricht wohl für Büsingen und eher nicht so für mich. 😂 Aber im Rahmen dieser Exklaven-Tour darf es nunmal auf keinen Fall fehlen, denn wie wir die nächsten Tage sehen werden ist es eigentlich auch die einzige „echte“ deutsche Exklave. 😉 Um hier gleich vorab ein wenig Werbung für den Exklaven- oder auch Enklavenweg in Büsingen zu machen, muss man festhalten, dass er die Geschichte und schließlich auch die Wirrungen, wie es zu diesem Sonderfall kam, sehr anschaulich darstellt. 💪 Was ist da aber jetzt richtig, Exklave oder Enklave? 🤷♂️ Eigentlich ganz einfach: Aus deutscher Sicht handelt es sich um eine Exklave, da das deutsche Staatsgebiet Büsingen komplett vom restlichen deutschen Staatsgebiet getrennt ist und ausschließlich an die Schweiz grenzt. Aus schweizerischer Sicht handelt es sich um eine Enklave, da innerhalb des abgeschlossenen Schweizer Staatsgebiets ein auswärtiges Staatsgebiet komplett eingeschlossen liegt. 😉 Ein wenig unnützes Wissen für den nächsten „Wer wird Millionär“-Abend, bei dem es sicher nicht bleiben wird, denn diese Tour wird geprägt sein von sogenannten „Fun Facts“ und Informationen, die wenn überhaupt für die nächste Klugscheisserei hilfreich sein könnten. 😜
Wie ich schon bei meinem ersten Besuch gelernt habe, zählt Büsingen zwar noch zum deutschen Staatsgebiet, aber wohl eher nur, weil man nie eine Ausgleichs- oder Tauschfläche gefunden hat, um Büsingen der Schweiz zu übergeben und anstelle dessen einen anderen Grenzort in Deutschland einzugliedern. Wirtschaftlich, zollrechtlich, gesellschaftspolitisch und im alltäglichen Leben sind mit Ausnahme des deutschen Ortsschilds und des deutschen Kfz-Kennzeichens „BÜS“ alle Ausrichtungen der Schweiz angepasst. 😉 Postleitzahlen wurden sowohl eine deutsche wie auch eine schweizerische vergeben, Telefon, Internet, Mobilfunk, Vereinswesen, Schulwesen, Ausbildung und Beruf ist alles an und in Verbindung mit dem schweizerischen Kanton Schaffhausen angelehnt bzw. abgestimmt. 😊 Da bleibt nur die Frage offen, wieso die ewig neutrale Schweiz nicht auch geografisch über Büsingen herrscht? 🤔 Weil sie es sich in einem Familienstreit mit den Österreichern verscherzt haben. 😉 Österreich?!? So ein kleines Dorf sorgt wahrlich für große Probleme. 😅 Büsingen gehörte im 17. Jahrhundert zu Österreich. Der damalige Lehensherr von Büsingen wurde jedoch von Familienangehörigen aus dem schweizerischen Schaffhausen entführt (Die Familie kann man sich halt leider nicht aussuchen 🤷♂️). -> Österreich sauer 🤯, fordert mit Truppenaufmarsch und Getreideblockade Lehensherr freizulassen. -> Schaffhauser Familie verliert mehrere Gebiete in der Umgegend und lässt Lehensherr schlussendlich frei. Schaffhausen kann sich zwar im 18. Jahrhundert alle verlorenen Gebiete zurückkaufen. Alle? Nein, ein kleines Dorf namens Büsingen soll zum Ärgernis aller Schaffhausener auf ewig österreichisch bleiben. 😂 Im Jahr 1805 wird Büsingen dann im Rahmen des Pressburger Friedens dem Kurfürstentum Württemberg zugeschlagen und gehört seither zu Württemberg -> Baden -> Baden-Württemberg -> und damit zu Deutschland. 😉
Einen letzten bzw. zwei letzte Fun Facts müsst ihr noch ertragen. Im Restaurant Waldheim kann man in Deutschland bestellen und auf der Terrasse in der Schweiz essen. 🤤 Da können sich wohl einige Lieferdienste noch was abschauen, wie schnell Essen über Landesgrenzen hinweg ausgeliefert werden kann. 😜 Außerdem bildet die 17 Kilometer lange Grenze des Dorfs Büsingen nicht nur eine Staatsgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz sondern stellt auch eine EU-Außengrenze dar. 😱 Ein Glück für die 1.500 Einwohner und auch für mich, dass die Frontex-Beamten mit ihren Schlagstöcken an der polnischen Grenze schon völlig ausgelastet sind und keine Zeit mehr für die Zurechtweisung von deutsch- / schweizerischen Grenzgängern haben. 😉
#S’gitnütwosnödgit
Tag 2 (08.04.2025):
Nachdem ich gestern die Exklave Büsingen am Hochrhein bereist habe, bin ich nachmittags zu einem größeren Ortswechsel aufgebrochen. Ich weiß auch nicht, warum sie die Exklaven nicht ein wenig wanderfreundlicher an einen Ort packen konnten. 🤷♂️ Aber getreu dem Motto: Es isch wie’s isch, bin ich knapp sechs Stunden nach Aachen gereist um heute die Tour auf dem Vennbahnweg zu starten. 💪
Der Vennbahnweg oder auch Vennbahnradweg führt an der ehemaligen Vennbahn-Trasse entlang, welche Anfang der 2000er stillgelegt und abgebaut wurde. 😉 Da der Vennbahnradweg sogar als Premium- oder Panoramaradweg eingestuft ist, hatte ich schon gewisse Erwartungen. 🤭 Ich möchte hier ja schließlich nicht einfach nur plump und stumpf 130 Kilometer abspulen! 😂 Und was soll ich sagen, im Rahmen des ersten Tages hat er mich schon in gewisser Weise angefixt. 🤩 Wunderbare Landschaften, strahlender Sonnenschein, gute Beschilderung, idyllische Ruhe mit Ausnahme vieler Fahrradfahrer und schöne Städtchen am Rande des Weges. 😍 Meine erste Tour hat mich heute von Aachen über das belgische Raeren, das deutsche Roetgen bis an den deutschen Grenzort Monschau geführt. Super süßes kleines Städtchen mit historischen Häusern. 🏘 Das zieht auch entsprechend viele Touristen an, die den Altersschnitt auf 65+ erhöhen. 🤭 Da pass ich ja genau rein. 😅 Außerdem liegt der Ort in einem Tal zwischen den Berghängen der Hohen Venn-Eifel, wobei der Vennbahnweg leider oberhalb entlang führt. 🙈 Die 1,5 Kilometer zu meiner Unterkunft ins Tal werd ich dann morgen früh wohl wieder hochlaufen müssen… 🥵
Als abschließende Frage bleibt natürlich noch, was denn meine Tour auf dem Vennbahnradweg mit Exklaven zu tun hat. 😅 Naja der Vennbahnweg startet in Deutschland und überquert bei Raeren die belgische Grenze. Danach schlängelt er sich quer durch deutsches und belgisches Grenzgebiet. Der Vennbahnweg gehört jedoch ab Raeren bis zur luxemburgischen Grenze immer zu belgischem Staatsgebiet. Das heißt die Vennbahn trennt insgesamt fünf Ortschaften vom deutschen Staatsgebiet ab, die somit Exklaven auf belgischem Gebiet darstellen. 😉 Dass es sich dabei zwar rechtlich gesehen um Exklaven handelt, faktisch jedoch keine großen Unterschiede erkennbar sind, dürfte klar sein. 😅 Von diesen fünf Ortschaften hab ich bereits vier durchquert. Münsterbildchen, die Exklave Roetgen/Lammersdorf, Rückschlag und Mützenich. Ihr da draußen als große Fun Fact-Experten wisst natürlich genau, welche fünfte Exklave noch zu durchqueren ist, ich werd es wohl leider erst morgen erfahren. 😉
#DeOechersendderDüvelzelous
Tag 3 (09.04.2025):
Nachdem ich von gestern auf heute im Tal in Montjoie (Monschau) übernachtet hab, stand heute morgen erstmal eine Bergtour zurück zum Vennbahnweg an. 🥵 Ok, ok Bergtour ist jetzt vielleicht doch ein bisschen übertrieben, aber mit „kleiner Anstieg“ hatte es auch nichts zu tun. 😅
Heute ging’s nochmal rund 44 Kilometer auf dem Vennbahnweg entlang, sodass ich inzwischen bei Kilometer 92,5 bin. 😉 Das ist das schöne hier. Jeder Kilometer ist ausgezeichnet, sodass man einerseits weiß, dass man noch auf dem richtigen Weg ist und andererseits auch einen Anhaltspunkt hat, wie lang es noch geht. 😅 Denn nicht nur Kindern schießt die Frage: „Wie laaaaaange noch???“ regelmäßig in den Kopf. 😜 Zusätzlich mit den ein oder anderen Kilometern für Unterkunft, Versorgung und kurze Stadtbesichtigung war ich gestern und heute etwa 100 Kilometer unterwegs und hab erschreckenderweise keine muskulären Probleme. 💪 Immerhin haben sich heute meine Füße gemeldet und erste Anzeichen von Blasen entwickelt. Ganz ehrlich, sonst hätt ich ja auch gleich mit dem Fahrrad fahren können, wenn nicht zumindest ein bisschen Herausforderung dabei wäre. 😜 Das ist ganz einfache Psychologie, je schwerer die Herausforderung, desto größer die Freude! 🥳 Vor lauter Freude über den bisherigen Tourverlauf sollt ich auch nicht vergessen, dass morgen noch eine letzte Etappe ansteht. Bisschen Demut schadet da sicher nicht! 👆
Die Landschaft und die Eindrücke waren auf der heutigen Etappe geprägt von Eisenbahn-Romantik. 🚂🥰 Alte Waggons oder Bahnhofsgebäude, verlassene Eisenbahnschienen, kleinere Infopoints. Echt sehr schön gemacht! 😍 Deshalb soll heute auch noch ein wenig die Geschichte rund um die Vennbahn im Mittelpunkt stehen. 😉 Außerdem steht noch die Auflösung der fünften Exklave aus, die ich heute noch durchquert hab. Nämlich den kleinen Weiler Ruitzhof. Somit sind alle Exklaven passé und die morgige letzte Etappe führt mich lediglich über belgisches und luxemburgisches Staatsgebiet. 😉
Die Vennbahn-Trasse wurde in den Jahren von 1885 bis 1889 gebaut und hat nach und nach mehr Ortschaften an das Schienennetz angeschlossen. Spätestens mit Ende des 1. Weltkriegs waren die klaren Grenzverhältnisse jedoch vorbei, denn im Versailler Vertrag wurden die Kreise Eupen, Malmedy und eben die Vennbahn an Belgien abgetreten. Jedoch nicht die fünf noch heute existenten Exklaven. 😉 Das führt jedoch dazu, dass teilweise Orte geteilt (siehe Roetgen und Lammersdorf) wurden oder Bahnhöfe verlegt werden mussten. Amtssprache, Währung und teilweise auch die Bahnangestellten auf der Vennbahn blieben jedoch seit jeher deutsch. Mit der Besetzung Belgiens durch das 3. Reich änderten sich die Besitzverhältnisse der Vennbahn zumindest bis zur sogenannten Ardennen-Offensive und dem Ende des 2. Weltkriegs wieder zu deutschem Hoheitsgebiet. Gegen Ende des 2. Weltkriegs wurde die Vennbahn und auch die Einwohner der anliegenden Ortschaften schwer in Mitleidenschaft gezogen. Schließlich führt Hass und Gewalt der einen Seite bekanntlich zu Rache und Gegengewalt auf der anderen Seite. 🤷♂️ Im Staatsvertrag von 1956 wurde der heutige Grenzverlauf endgültig bestätigt. 😉 Nach dem Ende des 2. Weltkriegs war sogar zeitweise angedacht die fünf Exklaven in belgisches Staatsgebiet oder die Vennbahn-Trasse in deutsches Staatsgebiet zu überführen um diesen ungewöhnlichen Grenzverlauf zu bereinigen. Beide Seiten haben jeweils den Aufbau der Dörfer oder den Erhalt der Vennbahn als zu kostspielig empfunden, weshalb all diese Bemühungen im Sande verliefen. 🙈 Wer sich also jetzt mal einen kuriosen Grenzverlauf angucken möchte, der sei einfach auf Google Maps verwiesen. 😂 Zu der Einstellung der damaligen Entscheidungsträger passt das heutige belgische Sprichwort.
#Aprèsmoilesmouches
Tag 4 (10.04.2025):
Hoojeah! Der Vennbahnweg wurde ebenfalls bezwungen und die Exklaven-Party, bei der ich durch die vier Länder Deutschland, Schweiz, Belgien und Luxemburg gekommen bin, wurde am Bahnhof Troisvierges beendet! 🥳 Zu deutsch heißt die Gemeinde Ulflingen oder im luxemburgischen Ëlwen. Der Sage nach wurde sie nämlich von Elfen gegründet. 😉 Die hätte ich mir heute in manchen Momenten auch zu meiner Unterstützung gewünscht. 😇 Bis Kilometer 116, also kurz vor dem Grenzübergang von Belgien nach Luxemburg, war alles wunderbar beschildert und traumhaft zu laufen. 🚶♂️🎒 Dass dann neun Kilometer vor Schluss der sogenannte Fledermaustunnel gesperrt war, da seltene und vom Aussterben bedrohte Fledermausarten diesen zu ihrem neuen Domizil gemacht haben, ist auch verständlich. 😊 Wieso ab dann keine Kilometerangaben, widersprüchliche Beschilderungen und ausschließlich Worte wie „barré“ für „gesperrt“ oder „devitation“ für „Umleitung“ aufgetaucht sind, ist mir bis jetzt ein Rätsel. 🙈 In den letzten beiden Kilometern war ich dann endlich wieder auf dem Vennbahnweg unterwegs. 💪 Aber von luxemburgischer Seite wurde kein einziges Mal drauf hingewiesen. Keine Infotafeln, keine Kilometerangaben, kein Hinweisschild am Bahnhof Troisvierges und damit dem Ende des Vennbahnwegs. Nichts! 😤 Das was 116 Kilometer lang so schön aufbereitet wurde, hat dieses trostlose Ende doch nicht verdient. 😅 Da freut man sich drei Tage lang auf das Schild „125 Kilometer“ und den „Zieleinlauf“ in Troisvierges, doch jede Einöde auf dem gesamten Weg hat den „Premium-/Panoramaweg“ Vennbahn besser umgesetzt und mir mehr Freude bereitet, als dieses Ende. 🤦♂️😂
Außerdem bleibt festzuhalten, dass ich in den drei Tagen keine anderen Fernwanderer getroffen hab. Dabei ist der Vennbahnweg sowohl als Rad- wie auch als Fernwanderweg ausgezeichnet. 😉 So hab ich halt nur die ganzen Radfahrer und Spaziergänger mit „Hallo“, „Bonjour“, „Guten Morgen“, „Goede dag“ oder „Good Morning“ begrüßt. 🤷♂️ Ich bin mir sicher, dass bei meiner nächsten Tour wieder mehr Gleichgesinnte unterwegs sein werden. 🥳
Der heutige Blogeintrag und damit der gesamte Blog darf jedoch keinesfalls ohne etwas Positives enden! Daher ein Hoch auf die Völkerverständigung, die Europäische Union und schließlich das Schengen-Abkommen, welches übrigens hier im südlichsten Zipfel Luxemburgs geschlossen wurde. 💪 In den letzten vier Tagen hab ich wahrscheinlich eine zweistellige Anzahl an Grenzüberquerungen vorzuweisen und kurze Zeit sogar die Europäische Union verlassen. Dennoch musste ich mich kein einziges Mal einer Grenzkontrolle unterziehen, hab kein Visum oder Reisepass gebraucht und wurde darüber hinausgehend sogar durchgehend offenherzig und freundlich empfangen. 😊 Und das trotz all der Gewalt, Anfeindungen und existenziellen Probleme, die insbesondere die Menschen in den Gebieten um die Vennbahn in ihrer Geschichte und den zwei Weltkriegen über sich haben ergehen lassen müssen. 😇
Zum Schluss kommen wir jedoch noch zu dem bzw. den Wichtigsten! Zu jeder guten Party gehören nämlich wunderbare Gäste. 👨👩👳♂️👩🏾🦳 Und eine Exklaven-Party wird schließlich nur durch euch da draußen zu einer rauschenden Feier! 🍾🎉🎊 Auch wenn das Abschluss-Selfie aufgrund von akuter Zeitnot nicht ansatzweise die geforderte Wertschätzung euch gegenüber entgegen bringen kann: Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit für diese außergewöhnlichen Geschichten rund um Deutschland, die Schweiz, Belgien, Luxemburg und damit unser freizügiges und grenzenloses Europa!
#InVielfaltgeeint